Am Montag den 11. August 2008 versuchte Billy Cox ein Statement der US Air Force zu bekommen (wir berichteten). Die USAF soll Stellung zu dem MUFON-Bericht über die FAA-Radardaten, welche das UFO über Stephenville bestätigen, beziehen. Nach acht Tagen des wartens reflektiert Billy Cox über die Offenheit der USAF zum Thema UFOs.
Von Billy Cox
Hey Kids! Es war einmal, so in den 50ern, eine Air Force, die nicht nur die Realität von UFOs anerkannte, sonder auch die Tatsache, dass ihre eigenen Top-Kampfflugzeuge wirkungslos gegen diese frechen Eindringlinge waren, die routinemäßig den amerikanischen Luftraum mit ihrem Eindringen ohne Genehmigung verletzten.
Heutzutage ist die USAF gezwungen zu behaupten, dass dies nicht passiert und hofft, dass die Amerikaner deswegen nichts drastisches unternehmen werden, wie z.B. Druck auf die gewählten Beamten auszuüben, damit diese die Ausgaben drosseln. Dies ist eine unfunktionale Art Geschäfte zu machen, aber dieser Bluff funktioniert schon seit über 40 Jahren.
Während die französische, die britische und eine ganze Reihe anderer ausländischer Regierungen damit fortfahren stückchenweise freizugeben, was ihre jeweiligen Luftverteidigungen im Himmel beobachtet haben, müssen wir ein halbes Jahrhundert zurückschauen um eine Offenheit im amerikanischen, militärischen Establishment über UFOs zu finden. Wer sich mit diesen Themen nicht so gut auskennt glaubt, er würde Science Fiction lesen.
Gehen Sie zurück ins Jahr 1956 und schauen Sie sich den "Bericht über unidentifizierte Flugobjekte" vom ehemaligen USAF Hauptmann Edward Ruppelt an. Ruppelt steht selbst in der Kritik, weil er den späteren Direktor des Projekts Blue Book mit falschen Hintergrundinformationen über sich selbst täuschte, aber wie auch immer. Versuchen Sie sich einen zeitgenössischen Offizier der USAF aus einem Buch in der heutigen Zeit vorzustellen, der eingesteht, dass Düsenjäger erfolglos versuchten ein ärgerliches UFO mit einer Feuerkanone vom Himmel zu schießen.
Genau dies geschah im Sommer 1952, als zwei F-86 Sabrejets, als Reaktion auf eine UFO-Sichtung über einer Air Force Basis, aufstiegen. Ruppelt weigerte sich den Namen der Air Force Basis zu nennen. Der Pilot, der visuellen Kontakt zu dem Objekt hatte beschrieb es als "doughnut-förmig, aber ohne das Loch in der Mitte". Er eröffnete in einer Höhe von ca. 900 Metern das Feuer. Dann sah er, wie es hinter ihm zurückblieb und blitzschnell aufstieg.
Die Geschichte bekam eine zusätzliche Schicht der Verschleierung, als der Gruppen-Kommandant befahl den Bericht zu vernichten. Der einzige Grund, warum Ruppelt etwas darüber hinausfand war, weil eine zusätzliche Kopie herausgeschmuggelt wurde und zum Air Technical Intelligence Center in Dayton, Ohio gebracht wurde, welches damit beauftragt wurde herauszufinden, was dort geschehen war.
Und dies waren die guten, alten Zeiten.
Es ist jetzt der achte Tag, an dem sich De Void bemüht eine Antwort der USAF auf die FAA-Radardaten zu bekommen, welche am 08. Januar ein UFO in einer Entfernung von 10 km zur Bush-Ranch in Crawford, Texas, aufzeichneten.
Nicht einmal Houdini könnte so lange die Luft anhalten.
Quelle: heraldtribune.com
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