Es ist nun fünf ruhige Tage her seit De Void begann Druck auf die US Air Force auszuüben und eine Antwort auf den MUFON-Stephenville Bericht über das UFO, welches durch die FAA-Radardaten am 08. Januar 2008 in der Nähe von Stephenville bestätigt wurde, verlangt hat.
Der beneidenswerte Mensch des Interesses ist Major Karl Lewis, der Pressesprecher des 301. Fighter Wing der Naval Air Station Joint Reserve Base in Carswell Field. Am Montag sagte Lewis, dass er den Bericht, der bereits im Juli erschien, nicht gelesen habe, sodass er hierzu zu keinen Schlussfolgerungen gekommen wäre.
De Void schickte ihm den Link des MUFON-Berichtes und hakte weiter telefonisch nach. Lewis, der sich schon einmal die Finger verbrannte, als er Informationen raus gegeben hatte, sagte am Mittwoch, er habe die Frage an seinen Vorgesetzten weitergeleitet, sodass dieser sich dazu äußern würde. Am Freitag teilte uns der Major mit, dass er immer noch auf eine Antwort warte.
De Void hatte nicht viel erwartet; ein Einfaches "kein Kommentar" hätte gereicht. Die Bürokraten der Regierung sind alle ziemlich gleich, und die öffentliche Position der Air Force - sie sammelt keine Daten über UFOs mehr - ist wie die roboterhafte Haltung der Drug Enforcement Administration, die darauf beharrt, dass Marihuana eine Einstiegsdroge ist und mit Heroin gleich zu setzen ist. Lassen Sie niemals starke Beweise zu, die gegenteilige politische Positionen stärken könnten, denn es könnte Auswirkungen auf die Bundes-Finanzierung haben.
Der Nachteil eines solch verkalkten Eigensinnes ist, dass sie loyale Mitarbeiter, die einen solchen amtlichen Unsinn verbreiten sollen, unglaubwürdig machen.
Als Lewis im Januar zum ersten Mal zu den Jets, welche die UFOs verfolgten, befragt wurde sagte er, dass hier wahrscheinlich eine Verwechslung mit zivilen Flugzeugen vorläge, denn die USAF hätte in dieser Nacht keinen Flieger in der Luft gehabt. Zwei Wochen später musste Lewis sich selbst verbessern und sagte, dass dort doch 10 F-16s in der Nähe waren.
Weil die Mainstream-Medien UFO-Fälle nie weiter verfolgt, musste die USAF für ihre ursprüngliche Falschaussage nicht bezahlen. Aber im letzten Monat nutzte die MUFON zivile Radardaten um das Profil eines Fluggerätes ohne Transponder zu erstellen, welches auf direktem Kurs zu Bushs "Western White House" in Crawford war. Die Daten der FAA zeigten, dass die Jets darauf nicht reagiert hatten.
Auch wenn die zivilen Behörden keine Schwierigkeiten mit der Herausgabe dieser Informationen aufgrund der Freedom of Information Act Anfragen der MUFON hatten, weigert sich das Militär unzensierte Flugdaten ihrer Flugzeuge heraus zu geben und behauptet, sie könnten ihre eigenen Radar-Aufzeichnungen aus dieser Nacht nicht finden.
Jetzt mal im Ernst: Macht endlich das Richtige. Gebt eine "No Comment"-Pressemeldung über Stephenville heraus und lasst Leute wie Karl Lewis nicht länger in der Luft hängen.
Quelle: heraldtribune.com
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Sonntag, 17. August 2008
US Air Force schweigt weiterhin zu Stephenville
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