Mittwoch, 9. September 2009

Heute auf exonews.de

England / Glosse
Rendlesham Forest: Die Düngemittel-Theorie Suffolk / England - In den frühen Morgenstunden des 26. Dezember 1980 berichtete ein Mitarbeiter des Luftwaffenstützpunktes Bentwaters, Feldwebel Steffens, von merkwürdigen Geschehnissen im Wald. Er hatte gehört, dass diesmal ‚eine riesige Fuhre’ unterwegs sein sollte. Es sollte nicht der übliche Schmuggel sein, den die Tölpel aus dem nahegelegenen Kuhkaff Bromeswell direkt in der Nähe der Militärbasis durchführen wollten. Diesmal sollte ‚ein dickes Ding’ gestartet werden – ohne Wissen des Militärs. Mehr...

...Meldung vom 13 August 2009

UFO-Forschung / USA
Forscher lachen nicht über UFOs Denver / USA - Chuck Zukowski ist gerade in eine Diskussion über Rinderverstümmelungen in Colorado verwickelt, als er eine Pause einlegt. Der UFO-Forscher aus Colorado Springs erzählte gerade von einer Untersuchung im März in der Nähe von Walsenburg. Untersucht wurde eine tote Kuh, deren Euter fehlte. Das neugeborene Kalb der Kuh wurde in der Nähe gefunden - unverletzt. Mehr...

...Meldung vom 11 August 2009

Brasilien / Disclosure / UFO-Forschung
Brasilianische Regierung kündigt nächste Freigabe von UFO-Akten an! Brasilien - Nach der Freigabe von mittlerweile drei Tranchen von UFO-Dokumenten wurde das brasilianische UFO-Forscher Komitee (CBU) offiziell darüber informiert, dass die brasilianische Regierung alle bisher geheim gehaltenen Dokumente aus den 1980er Jahren freigeben wird. Die Akten sollen innerhalb der nächsten 10 Tage über das brasilianische Nationalarchiv veröffentlicht werden. Mehr...

...Meldung vom 09 August 2009

Exopodcast
EP #17: Europäischer Exopolitik-Gipfel 2009 in Barcelona Exopolitik Deutschland war auf dem europäischen Exopolitik-Gipfel 2009 in Barcelona und berichtete zwei Tage lang live von diesem Mega-Event. In dieser Ausgabe sprechen wir mit Natascha Jatzeck, Leiterin der Exopolitik-Regionalgruppe Niedersachsen über das Wochenende und bringen exklusive Ausschnitte aus einigen Vorträgen mit deutscher Übersetzung. Auch Robert Fleischer, Koordinator von Exopolitik Deutschland, ist Gast in dieser Sendung. Er berichtet über die Pressekonferenz des Exopolitik-Gipfels, stellt die Deklaration zur Gründung einer europäischen Agentur zum Studium von UFOs und extraterrestrischen Angelegenheiten vor und verrät ein paar Geheimnisse zur neuen Webseite exopolitik.org! Mehr...

...Meldung vom 05 August 2009

UFO-Forschung / USA
40 Jahre MUFON - Große Konferenz in Denver Denver / USA - Das Mutual UFO Network (MUFON) ist eine US-amerikanische Non-Profit-Organisation welche sich die wissenschaftliche Erforschung des UFO-Phänomens zur Aufgabe gemacht hat. Sie ist eine der größten und ältesten Organisationen weltweit in diesem Themengebiet und verfügt über Ableger in mehreren Länder der Welt, auch in Deutschland durch die MUFON-CES. In diesem Jahr feiert das MUFON den 40 Jahrestag. Mehr...

...Meldung vom 28. Juli 2009

Exopolitik / Spanien
Weltweit größter Exopolitik-Kongreß erfolgreich beendet Barcelona / Spanien - Der 3. Europäische Exopolitik-Gipfel in Barcelona hat alle Erwartungen übertroffen: Rund 1.300 Besucher füllten den riesigen Konferenzsaal im Hotel Melía Sitges, Tausende weitere Interessierte folgten der Live-Übertragung des Kongresses im Internet, die von Exopolitik Deutschland bereit gestellt wurde. In diesem Artikel finden Sie eine Zusammenstellung aller Beiträge auf dem bislang größten Exopolitik-Kongress der Welt. Mehr...

...Meldung vom 19. Juli 2009

Deutschland / Medien / Mexiko
UFOs über Mexiko - Deutsche Medien berichten (mit Video) Mexiko Stadt / Mexiko - Am 22. Mai 2009 zeigte sich über der Hauptstadt Mexikos ein beeindruckendes Himmelsschauspiel: Ein gelbes, ovalförmiges Objekt entließ eine Vielzahl kleinerer Kugeln, welche dann am Himmel regelrecht zu tanzen schienen. Der bizarre Vorfall konnte gefilmt werden und wurde nun erstmals von dem mexikanischen UFO-Journalisten Jaime Maussan veröffentlicht. Für Experten steht fest: Was immer da geschah – eine konventionelle Erklärung lässt sich nicht so leicht finden. Mehr...

...Meldung vom 15. Juli 2009

Chile / historisch / Medien
Historisch: 'Fliegende Scheibe über Santiago: Flugrichtung über Los Cerrillos Chile, 1947 - Herr Gillermo de la Cerda Simonot, ein ehemaliger Zivilpilot, erklärt, dass gestern Mittag für 10 Minuten vor seinen Augen ein glänzendes, silbernes und ovalförmiges Objekt erschien. Mehr...

...Meldung vom 14. Juli 2009

Disclosure / USA
Eine Millionen Briefe für Washington: Offener Brief an die White House Correspondents Association Washington / USA - "Unsere Republik und unsere Presse werden entweder zusammen aufsteigen oder zusammen untergehen" Joseph Pulitzer Mehr...

...Meldung vom 10. Juli 2009

Australien / UFO-Forschung
Polizisten und UFOs: Neue australische Webseite Brisbane / Australien - Richard Jones, ein Polizist aus Nord-Brisbane, hat eine neue Webseite eingerichtet, die sich ausschließlich mit Sichtungsberichten von Polizeibeamten aus Australien beschäftigt. Mehr...

...Meldung vom 09. Juli 2009

Medien / USA
Die neue UFO-Dokumentation von James Fox: 'I Know What I Saw' Washington / USA - Der Dokumentarfilm ‚Out Of The Blue’ des amerikanischen Filmemachers James Fox gilt als einer der besten Filme zum Thema UFOs. Nun kündigt Fox die Fortsetzung des erfolgreichen Filmes an: ‚I Know What I Saw’ (Ich weiß, was ich sah). Mehr...

...Meldung vom 07. Juli 2009

UFO-Forschung / USA
John A. Keel ist tot New York / USA - Im Alter von 79 Jahren ist der grenzwissenschaftliche Forscher und Autor des Bestsellers "The Mothman Prophecies" John A. Keel am vergangenen Freitag, den 3. Juli 2009 verstorben. Keel zählte zu den einflussreichsten grenzwissenschaftlichen Autoren einer Zeit und wurde auch einem breiteren deutschen Publikum neben seinen Büchern besonders durch die Mothman-Verfilmung mit Richard Geere bekannt. Mehr...

...Meldung vom 06. Juli 2009

UFO-Forschung / Spanien
UFOs über Galicien Galicien / Spanien - Marcelino Requejo untersucht seit mehr als 30 Jahren das UFO-Phänomen. Er spricht mit Leuten, die behaupten das Phänomen beobachtet zu haben und stellt die Informationen zusammen. Eine Leidenschaft, die bereits im Alter von 15 Jahren begann. In dieser Zeit lernte er einige erstaunliche Fälle kennen, die er jetzt in seinem Buch 'OVNIS: Alto Secreto' (UFOs: Streng Geheim) veröffentlicht. Das Vorwort zum Buch schreibt der Journalist und Schriftsteller J.J. Benitez. Mehr...

...Meldung vom 04. Juli 2009

England / USA
Unterstützung für Gary McKinnon wächst England - Der britische Computer-Hacker Gary McKinnon drang in Computer des Pentagons ein um die Existenz von 'kleinen grünen Männchen' zu beweisen. Warum wendet die USA alle Kräfte auf um McKinnen für 60 Jahre hinter Gitter zu sperren? Und noch wichtiger, warum unternehmen unsere feigen Politiker nichts um ihm zu helfen? Mehr...

...Meldung vom 29. Juni 2009

England
Wiedersehen in Bentwaters - 30 Jahre 'UFO-Vorfall im Rendlesham Forest' Suffolk / England - Der UFO-Vorfall im Rendlesham-Forest jährt sich nächstes Jahr zum dreißigsten Mal. Zu diesem Anlass will John Burroughs, Tech Sergeant der amerikanischen Luftwaffe, ein Wiedersehenstreffen auf dem Luftwaffenstützpunkt Bentwaters organisieren. Burroughs war damals selbst Augenzeuge der seltsamen Ereignisse, die sich in einem Wald im englischen Suffolk abspielten. Lesen Sie hierzu unseren ausführlichen Artikel ‚Der UFO-Vorfall im Rendlesham-Forest’. Mehr...

...Meldung vom 28. Juni 2009

Medien / USA
Historisch: 'UFOs: Freund, Feind oder Fantasie?' - Ein Lehrstück zum medialen Umgang mit der UFO-Thematik 1966 strahlte der US-Fernsehsender CBS eine bemerkenswert ausgewogene Berichterstattung über UFO-Sichtungen in den USA und deren Untersuchungen durch private Forscher bis hin zur US-Air Force aus. Ein Lehrstück, wie ehrlich und dennoch kontrovers und seriös auch heute noch über das UFO-Phänomen und andere grenzwissenschaftliche Themen berichtet werden könnte ...wenn man nur wollte. Mehr...

...Meldung vom 22. Juni 2009

Exopolitik
SETI - Die erfolglose Suche nach außerirdischer Intelligenz Fast 50 Jahre ist es her, dass Astrophysiker erstmals versuchten, Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. Bei SETI - so der Name des Projekts - suchen Radioastronomen bestimmte Bereiche des elektromagnetischen Spektrums nach fremden Funksignalen ab. Millionen von US-Dollars wurden bislang investiert - doch ET will einfach nicht zurückfunken. Kann es sein, dass die SETI-Wissenschaftler etwas Wichtiges übersehen haben?
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Deutschland
Prof. Ulmschneider: Sind Außerirdische bereits hier? Potsdam / Deutschland - Prof. (em.) Dr. Peter Ulmschneider lehrte viele Jahre lang Astrophysik an der Universität Heidelberg. In seinem Vortrag beim Leibniz-Kolleg der Universität Potsdam leitete er anhand astrophysikalischer Daten wichtige Schlussfolgerungen ab. Erstens: Die Außerirdischen könnten uns Milliarden Jahre in ihrer Entwicklung voraus sein. Um zu verstehen, wie weit sie unserem Entwicklungsstand voraus sind, müssten wir nur eine Milliarde Jahre in unserer eigenen Evolution zurückschauen, als Einzeller die Krone der Schöpfung bildeten. Zweitens: Die Außerirdischen könnten ihr Erscheinungsbild nach Belieben verändern - vielleicht würden wir gar nichts von ihnen bemerken. Drittens: Die Außerirdischen sind möglicherweise bereits hier - entweder auf der Erde oder im Sonnensystem - um die Evolution der Menschheit zu überwachen.
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historisch / USA
Historisch: Wieder 8 - 12 'Untertassen' über Washington Chester Times, 29.07.1952 - Die Luftwaffe nimmt jetzt die Hilfe von Wissenschaftler in Anspruch um entgültig die Frage zu klären, was 'fliegende Untertassen' wirklich sind. Wieder tauchten diese mysteriösen Objekte über der Hauptstadt auf.
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...Meldung vom 12. Juni 2009

Disclosure / Exopolitik / Frankreich
Sarkozy soll UNO-Entscheidung 33/426 umsetzen Frankreich - Die französische UFO-Organisation F.E.A. (Fédération Européenne A.I.R.P.L.A.N.E.) hat in Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen weltweit die Initiative ‚You can, but we do!’ (Ihr könnt es - aber wir tun es) begonnen. Dabei soll der französische Präsident dazu bewogen werden, die UNO-Entscheidung 33/426 umzusetzen und den UNO-Generalsekretär über die Ergebnisse der staatlichen UFO-Forschung zu unterrichten. Exonews.de beteiligt sich - machen auch Sie mit!
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...Meldung vom 10. Juni 2009

Brasilien / Disclosure / Exopolitik
Brasilien gibt weitere UFO-Akten frei! Update: Jetzt mit kurzer Inhaltsübersicht der einzelnen Akten! Brasilien - Am 04. Mai hat die brasilianische Regierung weitere 600 Seiten ehemals geheime Dokumente, Berichte und militärische Forschungsunterlagen über UFOs freigegeben. Diese zweite Freigabe enthält die UFO- Akten aus den Jahren 1970 - 1979. Mehr...

...Meldung vom 09. Juni 2009

Disclosure / Uruguay
Uruguay: Luftwaffe gibt Einblick in 'vertrauliche' UFO-Akten / Militär schliesst 'außerirdische Hypothese' nicht aus Montevideo / Uruguay - Schon oft wurden in Uruguay UFOs gesehen. In 30 Jahren staatlicher UFO-Forschung blieben 40 Fälle bisher ungeklärt. Diese Fälle wurden nun von der uruguayanischen Luftwaffe (FAU) offengelegt und die 'El Pais' durfte einen Blick hinein werfen. Mehr...

...Meldung vom 08. Juni 2009

Deutschland / UFO-Forschung
Resumee: DEGUFO Frühjahrstagung 2009 Update: Jetzt mit neuem Video! Erfurt / Deutschland - Vor rund einem Jahr beschlossen die drei wichtigsten deutschen UFO-Vereine GEP, MUFON-CES und DEGUFO eine deutlich engere Zusammenarbeit. Auf der aktuellen Frühjahrstagung der DEGUFO in Erfurt trafen sich die UFO-Forscher erneut um sowohl über die Zusammenarbeit im vergangenem Jahr, als auch über neue organisationsübergreifende Forschungsansätze und -projekte zu diskutieren. Mehr...

...Meldung vom 03. Juni 2009

England
Der UFO-Vorfall im Rendlesham Forest Suffolk / Großbritannien - Im Dezember 1980 wurde ein amerikanischer Luftwaffenstützpunkt drei Nächte lang zum Schauplatz einer bizarren UFO-Begegnung. Mehrere Militärs beobachteten merkwürdige Objekte, die über der Basis kreisten. Eines landete sogar im nahe gelegenen Wald und wurde eingehend untersucht.
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...Meldung vom 02. Juni 2009

Disclosure / Exopolitik / USA
"Eine Millionen Briefe für Washington" - Phase III gestartet! Washington / USA - Vom 04. November 2008 bis zum 31. Mai 2009 wurden tausende von Briefe, Faxe und Emails an das Übergangsbüro des amerikanischen Präsidenten Barack Obama und an das Weiße Haus in Washington geschickt. Darin wurde ein Ende des Wahrheitsembargos über die außerirdische Präsenz auf der Erde und die Offenlegung aller relevanten Informationen zu diesem Thema gefordert. Mit der dritten Phase der Aktion "Eine Millionen Briefe für Washington" der P aradigm Research Group, die am 01. Juni 2009 begann, soll nicht weniger als eine Offenlegung noch in diesem Jahr 2009 erreicht werden.
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...Meldung vom 28. Mai 2009

Disclosure / USA
Zurück in die Zukunft USA - Manchmal wirkt die banale und willkürliche staatliche Zensur wirklich komisch. Nehmen Sie als Beispiel die teilweise Veröffentlichung des berühmten Falles "Citizens Against UFO Secrecy (CAUS) vs. National Security Agency (NSA)" (Bürger Gegen UFO-Geheimhaltung gegen die Agentur für Nationale Sicherheit). Mehr...

...Meldung vom 27. Mai 2009

historisch / USA
Historisch: Radarspuren von zwei UFOs bestätigt Tucson Daily Citizen, 25.05.1964 - Luftwaffe gesteht Vorfall bei White Sands Raketen-Testgelände ein. Die Luftwaffe berichtete diese Woche, dass ihre Radargeräte zweimal unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) über dem Raketen-Testgelände von White Sands erfasst hätten. Mehr...

...Meldung vom 19. Mai 2009

Exopolitik
Neue Exopolitik-Initiativen weltweit! Das weltweite Exopolitik-Netzwerk entwickelt sich rasant und umfasst mittlerweile 16 Länder rund um den Globus. Jetzt wurden vier neue Initiativen auf drei Kontinenten gegründet: Mexiko, Honduras, Finnland und Australien. Mehr...

...Meldung vom 17. Mai 2009

Deutschland / Exopolitik
Exopolitik wächst - Regionaltreffen in 3 Bundesländern Deutschland - Exopolitik Berlin ist nicht mehr die einzige Regionalgruppe. Nun kommen Sachsen und Niedersachsen dazu. Pünktlich zum bevorstehenden 2. Geburtstag von Exopolitik Deutschland laden die Aktivisten zu ihren Treffen ein: Am 23. Mai in Leipzig, am 27. Mai in Berlin und am 1. Juni, dem Gründungstag der deutschen Initiative, in Bad Gandersheim. Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer wird bei allen drei Treffen einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen geben sowie die Arbeit von Exopolitik Deutschland vorstellen. Mehr...

...Meldung vom 15. Mai 2009

Exopolitik / USA
Fordert 'Freedom Watch' UFO-Offenlegung? Miami / USA - De Void versucht seit Sonntag Larry Klayman ans Telefon zu bekommen. Letzte Woche verlangte der ‚rechte Schlagstock’ Freedom Watch von der neuen Regierung Rechenschaft zum Thema UFOs. Mehr...

...Meldungen vom 14. Mai 2009

Exopolitik
Exopolitik - Ein Überblick Ein kurzer Film mit grundlegenden Informationen über die "Disclosure-Bewegung". Mehr...



Disclosure / Exopolitik / Medien / USA
The New York Times: Eine außerirdische Klimalösung New York / USA - Einer der neuesten Energie-Lobbyisten behauptet die Antwort auf die Klimaveränderung gefunden zu haben: Raumschiffe. Die Regierung ist im Besitz 'außerirdischer Fahrzeuge', sagt Lobbyist Stephen Bassett. Mit anderen Worten: 'fliegende Untertassen'. Mehr...

...Meldung vom 11. Mai 2009

Disclosure / Exopolitik / USA
'Eine Millionen Briefe für Washington': Phase II verläuft planmäßig / Phase III beginnt am 01. Juni 2009 Washington / USA - Die zweite Phase der Aktion 'Eine Millionen Briefe für Washington' geht planmäßig voran. Tausende Briefe, Faxe und Emails wurden an das Weiße Haus geschickt. Darin werden eine vollständige Unterrichtung des neuen Präsidenten, Kongressanhörungen, Zugang zu Technologien außerirdischer Herkunft und die Offenlegung der außerirdischen Präsenz auf der Erde gefordert. Die Paradigm Research Group (PRG) ist darüber informiert, dass man sich im Weißen Haus über diese Forderungen bewusst ist. Mehr...

...Meldungen vom 05. Mai 2009

Schweden / UFO-Forschung
'UFO-Schweden' öffnet Archiv Norrköping / Schweden - Die schwedische Landesorganisation 'UFO-Schweden' will tausende von UFO-Akten der Öffentlichkeit zeigen. Dies schreibt das schwedische Online-Nachrichten-Magazin Expressen. Mehr...


Argentinien / Exopolitik
1 Millionen Unterschrift für die Freigabe von UFO-Wissen Buenos Aires / Argentinien - Argentinische UFO-Forscher wollen mit einer Million zu sammelnder Unterschriften die Regierung des Landes unter Präsidentin Christina de Kirchner dazu bewegen, das offizielle Wissen über das UFO-Phänomen und bislang geheime Akten zu deklassifizieren und zu veröffentlichen. Mehr...

...Meldungen vom 04. Mai 2009

historisch / Medien / USA
Historisch: Piloten erhalten Befehl 'Untertassen' in Schußweite abzuschießen Charleston Gazette, 29.07.1952 - Die Luftwaffe gab heute bekannt, dass Jet-Piloten beauftragt wurden eine 24-Stunden-Alarmbereitschaft wegen "fliegender Untertassen" zu unterhalten und diese, nach Möglichkeit, abzuschießen. Die Luftwaffe ist der Ansicht, dass die unidentifizierten Flugobjekte weder eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellen, noch dass es sich um eine geheime Entwicklung des US-Militärs handelt. Mehr...

Rendlesham Forest: Die Düngemittel-Theorie

In den frühen Morgenstunden des 26. Dezember berichtete ein Mitarbeiter des Luftwaffenstützpunktes Bentwaters, Feldwebel Steffens, von merkwürdigen Geschehnissen im Wald. Er hatte gehört, dass diesmal ‚eine riesige Fuhre’ unterwegs sein sollte. Es sollte nicht der übliche Schmuggel sein, den die Tölpel aus dem nahegelegenen Kuhkaff Bromeswell direkt in der Nähe der Militärbasis durchführen wollten. Diesmal sollte ‚ein dickes Ding’ gestartet werden – ohne Wissen des Militärs.

Düngemittel war in den Achtzigern Mangelware und so blühte der Schwarzhandel mit Kunstdünger. Das konnte Sicherheits-Sergeant James Penniston den englischen Stoffeln nicht durchgehen lassen. Bei der Bevölkerung war er äußerst beliebt, da er gerne mal ‚ein Auge zukniff’ und dem Düngemittel-Schmuggel, der einzigen lukrativen Einnahmequelle der Dorfbewohner – und des Militärs - , ‚wohlwollend’ gegenüber stand. Die Zivilisten nannten ihn ‚den Guano-Patron’. Penniston war auf dem Luftwaffenstützpunkt für die Sicherheit zuständig und hatte eine Top Secret-Sicherheitsfreigabe der USA und der NATO. Dies gab ihm einige ‚Freiheiten’.

Penniston befahl also den Soldaten Cabansag und Burroughs, ihn zum Wald zu begleiten. Hier befand sich die beliebte Schmuggelroute der Bauern. Als die drei am mutmaßlichen Tatort ankamen, konnten sie noch nicht ahnen, was sie erwarten würde.

Hinter einem Busch versteckt warteten sie auf die Schmuggle-Landwirte, als plötzlich ein kleiner Lastkraftwagen an ihnen vorbei fuhr und in einiger Entfernung abrupt stoppte. Der Motor des Fahrzeugs war ausgefallen. Penniston wollte schon aus dem Versteck kommen und die mutmaßlichen Täter festnehmen, als diese wild fluchend aus dem Auto stiegen. Zwei dunkle Gestalten gingen um das Fahrzeug herum, schoben es ein wenig in den Wald und zündeten es an! Offensichtlich wollten sie ihr Verbrechen vertuschen und das Düngemittel verschwinden lassen. Um gleich alle Beweismittel zu vernichten zündeten Sie kurzerhand den ganzen Wagen an.

Das war ein Schauspiel! Rote und blaue Flammen schossen aus dem brennenden Vehikel. Offensichtlich gab es eine chemische Reaktion zwischen dem Schmuggel-Dünger und der Aluminiumkarosserie des Lastwagens. „Sir, das sieht galaktisch aus… Was machen wir denn jetzt? Wollen wir sie festnehmen?“ – „Jep, die schnappen wir uns! Cabansagh, Sie bleiben hier und passen auf, das uns niemand sieht.“

Penniston und Burroughs gingen langsam, mit gezogenen Waffen, auf das brennende Fahrzeug zu. Als die zwei Bauern die Soldaten erblickten, schienen sie Angst zu bekommen. Mit ihren bloßen Händen schoben sie das flammende Fahrzeug wieder auf die Straße und dann in Richtung Bromeswell. Die zwei Sergeants beobachteten die Szene eine Weile, als plötzlich ein lauter Knall die Stille der Nacht durchdrang. Penniston und Burroughs sprangen in den Straßengraben. Sie hatten geglaubt, jemand hätte auf sie geschossen. Doch es geschah nichts weiter. Ein Reifen des brennenden Fahrzeugs war aufgrund der sengenden Hitze geplatzt. „Lassen wir sie laufen, wir haben alle genug für heute“, sagte Penniston und beobachtet aus dem Graben heraus, wie die zwei Farmer das immer noch brennende Fahrzeug in den Wald rollen ließen und dann in die Dunkelheit rannten.

„Niemand darf erfahren, was heute Nacht hier geschehen ist.“, flüsterte Penniston zu Burroughs. „Aber was erzählen wir Oberstleutnant Halt? Er wird wissen wollen, was hier passiert ist.“ Burrough kratzt sich nervös am Hinterkopf. Er hatte sich auf ein paar ruhige Weihnachtsfeiertage gefreut. „Ich hab da eine Idee“ Pennistons Augen blitzten. „Wir haben doch letztes Jahr diesen Science-Fiction Film im Kino gesehen… wie hieß der noch? Unheimliche Begegnung der dritten Art!“ Die beiden Soldaten grinsten sich an.

In der folgenden Nacht befand sich der stellvertretende Kommandant Halt bei einer gesellschaftlichen Veranstaltung, als ein nervös wirkender Mitarbeiter herein stürmte, salutierte und meldete: "Sir, es ist zurück."

Halt schaute verwirrt und fragte: "Was ist zurück?" - "Das UFO, Sir. Das UFO ist zurück", antwortete der aufgebrachte Soldat.

Ist das die wahre Geschichte hinter dem Rendlesham-Vorfall? Zumindest will uns die britische Presse dies glauben lassen.

Diskussion zum Thema...

Donnerstag, 13. August 2009

Forscher lachen nicht über UFOs

Chuck Zukowski ist gerade in eine Diskussion über Rinderverstümmelungen in Colorado verwickelt, als er eine Pause einlegt. Der UFO-Forscher aus Colorado Springs erzählte gerade von einer Untersuchung im März in der Nähe von Walsenburg. Untersucht wurde eine tote Kuh, deren Euter fehlte. Das neugeborene Kalb der Kuh wurde in der Nähe gefunden - unverletzt.

"Welche Art von Raubtier würde eine 400 Kilo schwere Kuh angreifen und das Kalb links liegen lassen?", fährt er fort. "Die Bauern mussten das Kalb mit der Flasche groß ziehen."

Die Tiereigentümer selbst waren nicht bereit öffentlich über diesen Fall zu sprechen. Wie viele Andere auch, die Zukowski getroffen hat.

"Der Grund, warum Viehzüchter nicht über die Rinderverstümmelungen sprechen wollen ist der Kicher-Faktor von UFOs", sagt er. "Und wir alle kennen diesen Kicher-Faktor."

Mehrere Personen im Publikum nicken wissentlich, ein paar lächeln leicht, aber niemand lacht. Dies ist ein Moment, der die nüchterne Haltung demonstriert, die er und andere UFO-Forscher, die auf dem 40sten internationalen UFO-Symposium in Denver anwesend sind, in ihre Arbeit bringen wollen.

Die Vorträge wurden abgehalten um das Publikum, bestehend aus 60 Forscher-Kollegen, zu unterrichten, wie man ein noch bessere Feldermittler für das Mutual UFO Network (MUFON) werden kann. Das MUFON ist eine in Fort Collins ansässige gemeinnützige Gruppe, die Sichtungen von unidentifizierten Flugobjekten untersucht. Die Themen des ersten Tages waren: Fotoanalyse, Grundlagen der Astronomie, Beweisführung und Interviewtechniken.

Ein Redner meint, die Vorträge wären so gestaltet um den Ermittlern zu zeigen wie man 'die normalen Dinge von den anormalen Dingen unterscheiden kann'.

Zugegeben, die Sprecher gehören einer Organisation mit der Abkürzung 'UFO' im Namen an und einige von ihnen sagen frei heraus, dass sie an Außerirdische glauben. Aber sie sprachen auch leidenschaftlich darüber, dass ein Fall nicht durch den Ermittler oder den Zeugen als ‚fliegende Untertasse’ eingestuft wird, wenn es die Beweise nicht hergeben.

"Die Öffentlichkeit ist sehr gut darin Dinge zu beobachten; nicht so gut ist sie in wissenschaftlichen Dingen - wir müssen die Wissenschaftler in diesem Feld sein", sagt Jan Harzan, MUFONs stellvertretender Direktor für Kalifornien. Harzan hielt einen Vortrag über die formellen Untersuchungsprozesse der Organisation. "Bei ungefähr 5% der Fälle können wir nicht wirklich wissen, was passiert ist."

Die Sicherheit der Feldermittler ist ein immer wiederkehrendes Thema in den Vorträgen. Die Schweinegrippe steht auf der Liste der potenziellen Gefahren, denen die Ermittler ausgesetzt sind, wenn sie auf Viehhöfen Untersuchungen anstellen, sagt Zukowski. Zukowski ist ein Computer-Chip-Designer.

"Man muss eine Atemmaske und Handschuhe tragen - und es müssen gute Handschuhe sein.", sagt er. "Du weißt nie, was das Tier getötet hat - was, wenn es ein Virus war? Tu alles, damit du noch den nächsten Sonnenaufgang erlebst."

UFO-Forscher sehen sich auch mit Bedrohungen wie dem Hantavirus, wilden Tieren und radioaktiver Strahlung, die von niedergegangenem Weltraummüll ausgehen kann, konfrontiert meinten die Redner.

Viele der Konferenzteilnehmer benennen auch ein anderes Thema, mit welchem sie zu tun haben: die Öffentlichkeit nimmt das Thema UFOs nicht so ernst wie die Ermittler es tun. Dies kann Zeugen daran hindern darüber zu reden, was sie gesehen haben.

"Die Leute sind ängstlich, weil sie sehen was die Presse mit Personen macht, die berichten ein UFO gesehen zu haben - sie ziehen sie ins Lächerliche.", sagt Harzan. "Dies ändert sich zwar... aber es ist immer noch in vielen Köpfen der Leute."

Der bekannte UFO-Forscher Stanton Friedman, Hauptredner des Symposiums, wiederholte Harzans Worte in einem Interview mit RMI während einer Pause auf der Konferenz. Er sagt, er sei erstaunt über die Anzahl der Leute, die ihm berichten, dass sie etwas Seltsames gesehen haben, sich aber nicht melden wollen.

"'Sie würden denken, ich wäre ein Idiot' ist die häufigste Antwort.", sagt er.

Aber Friedman, ein ehemaliger Atomphysiker, meint, dass sich die UFO-Forschung im Wandel befindet und dass verschiedene Dinge zusammen kommen, welche die Arbeit von MUFON und die Glaubwürdigkeit von UFO-Forschern steigern werden.

Er wies auf die jüngere, web-versierte Führung von MUFON hin; auf ein erhöhtes Potenzial durch reiche Geldgeber, die die Organisation und die freiwilligen Mitarbeiter bezahlen und eine bessere Technologie zur UFO-Forschung finanzieren wollen.

"Die Astronomen haben 350 Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt, vorher waren es Null Planeten.", sagt er. "Wir haben sie gefunden, weil sich unsere Fähigkeiten verbessert haben."

Friedman wies auch auf das Internet und die Zunahme der Kabel-TV-Programme über UFOs hin, die dazu beitragen, die Ergebnisse der Ermittler zu veröffentlichen.

"Die Botschaften werden weit verbreitet.", sagte er. "Ist alles wahr? Nein. Aber man findet in vielen Berichten nichts Wahres - nicht jede Zeitungsmeldung ist wahr. Aber das Klima ändert sich um Nachrichten zu verbreiten."

Friedman (75) hofft, dass dies alles noch zu seiner Zeit zu der Anerkennung führe, dass fliegende Untertassen 'echt' sind.

"Die Zeiten ändern sich.", sagte er. "Und ich hoffe, ich bin noch dabei dies zu erleben."

Quelle: rmindependent.com

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