Montag, 6. Juli 2009

Heute auf exonews.de

UFO-Forschung / Spanien
UFOs über Galicien Galicien / Spanien - Marcelino Requejo untersucht seit mehr als 30 Jahren das UFO-Phänomen. Er spricht mit Leuten, die behaupten das Phänomen beobachtet zu haben und stellt die Informationen zusammen. Eine Leidenschaft, die bereits im Alter von 15 Jahren begann. In dieser Zeit lernte er einige erstaunliche Fälle kennen, die er jetzt in seinem Buch 'OVNIS: Alto Secreto' (UFOs: Streng Geheim) veröffentlicht. Das Vorwort zum Buch schreibt der Journalist und Schriftsteller J.J. Benitez. Mehr...

...Meldung vom 04. Juli 2009

England / USA
Unterstützung für Gary McKinnon wächst England - Der britische Computer-Hacker Gary McKinnon drang in Computer des Pentagons ein um die Existenz von 'kleinen grünen Männchen' zu beweisen. Warum wendet die USA alle Kräfte auf um McKinnen für 60 Jahre hinter Gitter zu sperren? Und noch wichtiger, warum unternehmen unsere feigen Politiker nichts um ihm zu helfen? Mehr...

...Meldung vom 29. Juni 2009

England
Wiedersehen in Bentwaters - 30 Jahre 'UFO-Vorfall im Rendlesham Forest' Suffolk / England - Der UFO-Vorfall im Rendlesham-Forest jährt sich nächstes Jahr zum dreißigsten Mal. Zu diesem Anlass will John Burroughs, Tech Sergeant der amerikanischen Luftwaffe, ein Wiedersehenstreffen auf dem Luftwaffenstützpunkt Bentwaters organisieren. Burroughs war damals selbst Augenzeuge der seltsamen Ereignisse, die sich in einem Wald im englischen Suffolk abspielten. Lesen Sie hierzu unseren ausführlichen Artikel ‚Der UFO-Vorfall im Rendlesham-Forest’. Mehr...

...Meldung vom 28. Juni 2009

Medien / USA
Historisch: 'UFOs: Freund, Feind oder Fantasie?' - Ein Lehrstück zum medialen Umgang mit der UFO-Thematik 1966 strahlte der US-Fernsehsender CBS eine bemerkenswert ausgewogene Berichterstattung über UFO-Sichtungen in den USA und deren Untersuchungen durch private Forscher bis hin zur US-Air Force aus. Ein Lehrstück, wie ehrlich und dennoch kontrovers und seriös auch heute noch über das UFO-Phänomen und andere grenzwissenschaftliche Themen berichtet werden könnte ...wenn man nur wollte. Mehr...

...Meldung vom 22. Juni 2009

Exopolitik
SETI - Die erfolglose Suche nach außerirdischer Intelligenz Fast 50 Jahre ist es her, dass Astrophysiker erstmals versuchten, Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. Bei SETI - so der Name des Projekts - suchen Radioastronomen bestimmte Bereiche des elektromagnetischen Spektrums nach fremden Funksignalen ab. Millionen von US-Dollars wurden bislang investiert - doch ET will einfach nicht zurückfunken. Kann es sein, dass die SETI-Wissenschaftler etwas Wichtiges übersehen haben?
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Deutschland
Prof. Ulmschneider: Sind Außerirdische bereits hier? Potsdam / Deutschland - Prof. (em.) Dr. Peter Ulmschneider lehrte viele Jahre lang Astrophysik an der Universität Heidelberg. In seinem Vortrag beim Leibniz-Kolleg der Universität Potsdam leitete er anhand astrophysikalischer Daten wichtige Schlussfolgerungen ab. Erstens: Die Außerirdischen könnten uns Milliarden Jahre in ihrer Entwicklung voraus sein. Um zu verstehen, wie weit sie unserem Entwicklungsstand voraus sind, müssten wir nur eine Milliarde Jahre in unserer eigenen Evolution zurückschauen, als Einzeller die Krone der Schöpfung bildeten. Zweitens: Die Außerirdischen könnten ihr Erscheinungsbild nach Belieben verändern - vielleicht würden wir gar nichts von ihnen bemerken. Drittens: Die Außerirdischen sind möglicherweise bereits hier - entweder auf der Erde oder im Sonnensystem - um die Evolution der Menschheit zu überwachen.
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historisch / USA
Historisch: Wieder 8 - 12 'Untertassen' über Washington Chester Times, 29.07.1952 - Die Luftwaffe nimmt jetzt die Hilfe von Wissenschaftler in Anspruch um entgültig die Frage zu klären, was 'fliegende Untertassen' wirklich sind. Wieder tauchten diese mysteriösen Objekte über der Hauptstadt auf.
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...Meldung vom 12. Juni 2009

Disclosure / Exopolitik / Frankreich
Sarkozy soll UNO-Entscheidung 33/426 umsetzen Frankreich - Die französische UFO-Organisation F.E.A. (Fédération Européenne A.I.R.P.L.A.N.E.) hat in Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen weltweit die Initiative ‚You can, but we do!’ (Ihr könnt es - aber wir tun es) begonnen. Dabei soll der französische Präsident dazu bewogen werden, die UNO-Entscheidung 33/426 umzusetzen und den UNO-Generalsekretär über die Ergebnisse der staatlichen UFO-Forschung zu unterrichten. Exonews.de beteiligt sich - machen auch Sie mit!
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...Meldung vom 10. Juni 2009

Brasilien / Disclosure / Exopolitik
Brasilien gibt weitere UFO-Akten frei! Update: Jetzt mit kurzer Inhaltsübersicht der einzelnen Akten! Brasilien - Am 04. Mai hat die brasilianische Regierung weitere 600 Seiten ehemals geheime Dokumente, Berichte und militärische Forschungsunterlagen über UFOs freigegeben. Diese zweite Freigabe enthält die UFO- Akten aus den Jahren 1970 - 1979. Mehr...

...Meldung vom 09. Juni 2009

Disclosure / Uruguay
Uruguay: Luftwaffe gibt Einblick in 'vertrauliche' UFO-Akten / Militär schliesst 'außerirdische Hypothese' nicht aus Montevideo / Uruguay - Schon oft wurden in Uruguay UFOs gesehen. In 30 Jahren staatlicher UFO-Forschung blieben 40 Fälle bisher ungeklärt. Diese Fälle wurden nun von der uruguayanischen Luftwaffe (FAU) offengelegt und die 'El Pais' durfte einen Blick hinein werfen. Mehr...

...Meldung vom 08. Juni 2009

Deutschland / UFO-Forschung
Resumee: DEGUFO Frühjahrstagung 2009 Update: Jetzt mit neuem Video! Erfurt / Deutschland - Vor rund einem Jahr beschlossen die drei wichtigsten deutschen UFO-Vereine GEP, MUFON-CES und DEGUFO eine deutlich engere Zusammenarbeit. Auf der aktuellen Frühjahrstagung der DEGUFO in Erfurt trafen sich die UFO-Forscher erneut um sowohl über die Zusammenarbeit im vergangenem Jahr, als auch über neue organisationsübergreifende Forschungsansätze und -projekte zu diskutieren. Mehr...

...Meldung vom 03. Juni 2009

England
Der UFO-Vorfall im Rendlesham Forest Suffolk / Großbritannien - Im Dezember 1980 wurde ein amerikanischer Luftwaffenstützpunkt drei Nächte lang zum Schauplatz einer bizarren UFO-Begegnung. Mehrere Militärs beobachteten merkwürdige Objekte, die über der Basis kreisten. Eines landete sogar im nahe gelegenen Wald und wurde eingehend untersucht.
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...Meldung vom 02. Juni 2009

Disclosure / Exopolitik / USA
"Eine Millionen Briefe für Washington" - Phase III gestartet! Washington / USA - Vom 04. November 2008 bis zum 31. Mai 2009 wurden tausende von Briefe, Faxe und Emails an das Übergangsbüro des amerikanischen Präsidenten Barack Obama und an das Weiße Haus in Washington geschickt. Darin wurde ein Ende des Wahrheitsembargos über die außerirdische Präsenz auf der Erde und die Offenlegung aller relevanten Informationen zu diesem Thema gefordert. Mit der dritten Phase der Aktion "Eine Millionen Briefe für Washington" der P aradigm Research Group, die am 01. Juni 2009 begann, soll nicht weniger als eine Offenlegung noch in diesem Jahr 2009 erreicht werden.
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...Meldung vom 28. Mai 2009

Disclosure / USA
Zurück in die Zukunft USA - Manchmal wirkt die banale und willkürliche staatliche Zensur wirklich komisch. Nehmen Sie als Beispiel die teilweise Veröffentlichung des berühmten Falles "Citizens Against UFO Secrecy (CAUS) vs. National Security Agency (NSA)" (Bürger Gegen UFO-Geheimhaltung gegen die Agentur für Nationale Sicherheit). Mehr...

...Meldung vom 27. Mai 2009

historisch / USA
Historisch: Radarspuren von zwei UFOs bestätigt Tucson Daily Citizen, 25.05.1964 - Luftwaffe gesteht Vorfall bei White Sands Raketen-Testgelände ein. Die Luftwaffe berichtete diese Woche, dass ihre Radargeräte zweimal unidentifizierte Flugobjekte (UFOs) über dem Raketen-Testgelände von White Sands erfasst hätten. Mehr...

...Meldung vom 19. Mai 2009

Exopolitik
Neue Exopolitik-Initiativen weltweit! Das weltweite Exopolitik-Netzwerk entwickelt sich rasant und umfasst mittlerweile 16 Länder rund um den Globus. Jetzt wurden vier neue Initiativen auf drei Kontinenten gegründet: Mexiko, Honduras, Finnland und Australien. Mehr...

...Meldung vom 17. Mai 2009

Deutschland / Exopolitik
Exopolitik wächst - Regionaltreffen in 3 Bundesländern Deutschland - Exopolitik Berlin ist nicht mehr die einzige Regionalgruppe. Nun kommen Sachsen und Niedersachsen dazu. Pünktlich zum bevorstehenden 2. Geburtstag von Exopolitik Deutschland laden die Aktivisten zu ihren Treffen ein: Am 23. Mai in Leipzig, am 27. Mai in Berlin und am 1. Juni, dem Gründungstag der deutschen Initiative, in Bad Gandersheim. Exopolitik-Koordinator Robert Fleischer wird bei allen drei Treffen einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen geben sowie die Arbeit von Exopolitik Deutschland vorstellen. Mehr...

...Meldung vom 15. Mai 2009

Exopolitik / USA
Fordert 'Freedom Watch' UFO-Offenlegung? Miami / USA - De Void versucht seit Sonntag Larry Klayman ans Telefon zu bekommen. Letzte Woche verlangte der ‚rechte Schlagstock’ Freedom Watch von der neuen Regierung Rechenschaft zum Thema UFOs. Mehr...

...Meldungen vom 14. Mai 2009

Exopolitik
Exopolitik - Ein Überblick Ein kurzer Film mit grundlegenden Informationen über die "Disclosure-Bewegung". Mehr...



Disclosure / Exopolitik / Medien / USA
The New York Times: Eine außerirdische Klimalösung New York / USA - Einer der neuesten Energie-Lobbyisten behauptet die Antwort auf die Klimaveränderung gefunden zu haben: Raumschiffe. Die Regierung ist im Besitz 'außerirdischer Fahrzeuge', sagt Lobbyist Stephen Bassett. Mit anderen Worten: 'fliegende Untertassen'. Mehr...

...Meldung vom 11. Mai 2009

Disclosure / Exopolitik / USA
'Eine Millionen Briefe für Washington': Phase II verläuft planmäßig / Phase III beginnt am 01. Juni 2009 Washington / USA - Die zweite Phase der Aktion 'Eine Millionen Briefe für Washington' geht planmäßig voran. Tausende Briefe, Faxe und Emails wurden an das Weiße Haus geschickt. Darin werden eine vollständige Unterrichtung des neuen Präsidenten, Kongressanhörungen, Zugang zu Technologien außerirdischer Herkunft und die Offenlegung der außerirdischen Präsenz auf der Erde gefordert. Die Paradigm Research Group (PRG) ist darüber informiert, dass man sich im Weißen Haus über diese Forderungen bewusst ist. Mehr...

...Meldungen vom 05. Mai 2009

Schweden / UFO-Forschung
'UFO-Schweden' öffnet Archiv Norrköping / Schweden - Die schwedische Landesorganisation 'UFO-Schweden' will tausende von UFO-Akten der Öffentlichkeit zeigen. Dies schreibt das schwedische Online-Nachrichten-Magazin Expressen. Mehr...


Argentinien / Exopolitik
1 Millionen Unterschrift für die Freigabe von UFO-Wissen Buenos Aires / Argentinien - Argentinische UFO-Forscher wollen mit einer Million zu sammelnder Unterschriften die Regierung des Landes unter Präsidentin Christina de Kirchner dazu bewegen, das offizielle Wissen über das UFO-Phänomen und bislang geheime Akten zu deklassifizieren und zu veröffentlichen. Mehr...

...Meldungen vom 04. Mai 2009

historisch / Medien / USA
Historisch: Piloten erhalten Befehl 'Untertassen' in Schußweite abzuschießen Charleston Gazette, 29.07.1952 - Die Luftwaffe gab heute bekannt, dass Jet-Piloten beauftragt wurden eine 24-Stunden-Alarmbereitschaft wegen "fliegender Untertassen" zu unterhalten und diese, nach Möglichkeit, abzuschießen. Die Luftwaffe ist der Ansicht, dass die unidentifizierten Flugobjekte weder eine Bedrohung für die Vereinigten Staaten darstellen, noch dass es sich um eine geheime Entwicklung des US-Militärs handelt. Mehr...

...Meldung vom 29. April 2009

Exopolitik / USA
Paradigm Research Group (PRG) verleiht Auszeichnungen Washington / USA - Sechs mal wurde auf der diesjährigen X-Conference die Auszeichnung der Paradigm Research Group, der PRG-Award, verliehen. Mit diesem Preis werden Menschen ausgezeichnet, die einen wesentlichen Beitrag zur wissenschaftlichen und politischen Lösung der UFO und Außerirdischen Frage leisten oder geleistet haben. Mehr...

...Meldung vom 23. April 2009

Exopolitik / UFO-Forschung / USA
Roswell: Hitparade der Verleugnungen Roswell / USA - Vor vierzig Jahren beendete die US Luftwaffe die öffentliche UFO-Forschung und tauchte ab. Vielleicht ist es an der Zeit eine Art Hitparade der schwachsinnigen Verleugnungen herauszubringen. Mehr...

...Meldung vom 22. April 2009

Exopolitik / Medien / USA
Abschluss-Pressekonferenz jetzt ONLINE! New York / USA - Mit einer Pressekonferenz im National Press Club ist die diesjährige X-Conference erfolgreich zu Ende gegangen. Dabei rief Apollo-Astronaut Dr. Edgar Mitchell die US-Regierung auf, "das Wahrheitsembargo über die außerirdische Präsenz" zu beenden. Ex-Kampfjet-Pilot Dr. Milton Torres berichtete von dem UFO-Abschussbefehl, den er in den 50er Jahren erhielt und bis Oktober vergangenen Jahres geheim halten musste. Chirurg Dr. Roger Leir berichtete über ein Objekt mit merkwürdigen physikalisch-chemischen Eigenschaften, das aus dem Körper eines vorgeblichen Entführten herausoperiert wurde und offenbar ein "funktionales Gerät" darstellt. Mehr...

...Meldungen vom 21. April 2009

England / Exopolitik / UN
Interview mit Clay und Shawn Pickering über "Geheime UN-Treffen zum Thema UFOs" New York / USA - Im Februar 2008 soll es am Sitz der UNO in New York zu einem geheimen Treffen bezüglich den Themen UFOs und extraterrestrische Lebewesen gekommen sein (wir berichteten). Im Oktober 2008 traf sich Dr. Michael Salla (exopoliticsinistitute.com) mit dem ursprünglichen Informanten um sich nicht nur dieses erste Treffen im New Yorker Hauptquartier der Vereinten Nationen bestätigen zu lassen (wir berichteten). Mehr...

Exopolitik / Medien / USA
X-Conference 2009 endet mit großer Berichterstattung Washington / USA - Mit einer Pressekonferenz im National Press Club ist die X-Conference 2009 zu Ende gegangen - sie wurde von CNN live im Internet übertragen und von zahlreichen Fernsehkameras gefilmt. Apollo-Astronaut Dr. Edgar Mitchell forderte die US-Regierung auf, das Wahrheitsembargo über die außerirdische Realität nach 60 Jahren endlich zu beenden. Außerdem sprachen der Ex-Kampfjetpilot der US-Luftwaffe Dr. Milton Torres, der ehem. Mitarbeiter des britischen MoD, Nick Pope, sowie der Chirurg und Abduction-Forscher Dr. Richard Leir. Mehr...

...Meldung vom 17. April 2009

Exopolitik / USA
X-Conference 2009 LIVE aus Washington Washington / USA - Vom 17. bis 19. April fand in Washington D.C. die diesjährige X-Conference statt. Neben Regierungsinsidern wie Col. John Alexander und Nick Pope referierte auch Apollo-Astronaut Dr. Edgar Mitchell erstmals ausführlich über seinen Kenntnisstand in Bezug auf offizielle UFO-Geheimhaltung. Mit Spannung wurde auch der ehem. Kampfjetpilot Milton Torres erwartet, der in den 50er Jahren den Befehl erhielt, ein UFO über England abzuschießen. Exopolitik Deutschland übertrug das Ereignis live. Mehr...

...Meldung vom 16. April 2009

Exopolitik / USA
Im Westen nichts Neues... USA - Es ist jetzt ungefähr drei Monate her, dass Barack Obama das Weiße Haus bezogen hat. Zeit genug für sein Übergangsteam alle Aufgaben zu erledigen. Es ist sogar noch länger her, als DeVoid (jetzt komische) vergebliche Bemühungen unternahm um mit dem Leiter von Obamas Übergangsteam John Podesta zu sprechen. Podesta hatte sich 2002 für "offene Bücher" zum UFO-Thema ausgesprochen. Mehr...

...Meldung vom 15. April 2009

England / UFO-Forschung
Verfasser des britischen "Condign Reports" bleibt weiterhin geheim England - Vor drei Jahren gab das britische Verteidigungsministerium (MoD), nach dem Gesetz zur Informationsfreiheit (FOIA), eine Kopie eines 460-seitigen Berichtes mit Code-Namen "Project Condign" frei. Der Bericht wurde im Jahr 2000 fertig gestellt und war als geheim ("Secret - UK Eyes Only") eingestuft. Mehr...

...Meldung vom 14. April 2009

UFO-Forschung / USA
Roswell-Absturz: Quelle für "Air Force"-Bericht widerspricht offizieller Auslegung USA - Nachdem die U.S. Air Force 1994 in einem ersten "Abschlussbericht" erklärt hatte, bei dem im Juni 1947 abgestürzten Objekt habe es sich nicht um ein außerirdisches Flugobjekt, sondern um einen Höhenballon des streng geheimen "Project Mogul" gehandelt habe, legte sie drei Jahr später mit einem weiteren "Abschlussbericht" nach, und erklärte nun auch die von den Zeitzeugen beschriebenen Leichen zu Crash-Test-Dummies, die bei Fallschirmstudien verwendet wurden. Nun hat einer der Kronzeugen dieses zweiten Berichts der Auslegung seiner Aussagen und der Interpretation des Vorfalls durch den "Air Force"-Bericht widersprochen. Mehr...

...Meldung vom 04. April 2009

Exopolitik / Medien / USA
Gut gemacht, Newsweek! New Jersey / USA - Es ist einfach einen Menschen dumm aussehen zu lassen; immerhin unterstützten 73% der Amerikaner die Invasion im Irak im Jahr 2003. So kann das Kunststück von Joe Rudy und Chris Russo nicht als Dienst an der Öffentlichkeit bezeichnet werden. Es beleuchtet die seltsam schizoide Natur der Voreingenommenheit unserer Medien in der UFO-Arena. Mehr...

...Meldung vom 03. April 2009

Exopolitik / UFO-Forschung / USA
UFOs schalten Atomraketen ab! Wen interessierts? USA - Hätten die USA die Kontrolle über ihre nuklearen Raketen unter anderen Umständen - Sabotage, Computerfehler, vielleicht schlechtes Wetter oder Erdbeben - verloren, hätte es Anhörungen gegeben, Untersuchungen, Reaktionen in den Medien und vielleicht wären sogar Köpfe gerollt. Mehr...

UFOs über Galicien

Marcelino Requejo untersucht seit mehr als 30 Jahren das UFO-Phänomen. Er spricht mit Leuten, die behaupten das Phänomen beobachtet zu haben und stellt die Informationen zusammen. Eine Leidenschaft, die bereits im Alter von 15 Jahren begann. In dieser Zeit lernte er einige erstaunliche Fälle kennen, die er jetzt in seinem Buch 'OVNIS: Alto Secreto' (UFOs: Streng Geheim) veröffentlicht. Das Vorwort zum Buch schreibt der Journalist und Schriftsteller J.J. Benitez.

Unter den 35 aufgeführten Fällen ist ein Vorfall, der sich in Vigo zutrug. Dies sei einer der interessantesten Fälle, meint der galicische UFO-Forscher. Ein außerordentliches Detail dieses Vorfalles, der sich im September 1999 zutrug: die Zeugin war erst 8 Jahre alt. Sie und ihr Vater wurden mit dem Anblick einen fremdartigen Fahrzeuges über ihrem Hausdach konfrontiert: es hatte die Farbe von Blei, war geformt wie ein Rugby-Ball mit zahlreichen Bullaugenfenstern, durch die eine Reihe von Figuren zu sehen waren. Später sah das Mädchen zwei kleine Wesen mit großen Köpfen in ihrem Schlafzimmer. Das Mädchen beschrieb die Wesen mit sehr großen Augen, ohne Ohren und Mund und starrendem Blick.

Was Requejo an dieser Geschichte am meisten erstaunt ist die Klarheit, mit der das Mädchen am nächsten Tag die fliegende Maschine malte. Auch die Schatten hinter den Fenstern ließ das Mädchen nicht aus. "Auch heute, zehn Jahre später, erinnert sie sich an jedes kleine Detail", bemerkt der UFO-Forscher und meint, sein Buch sei eine Hommage an all diejenigen, die diese seltsamen fliegenden Objekte gesehen haben und nicht davor zurückschreckten ihre Erfahrungen zu teilen.

"Es ist heutzutage sehr außergewöhnlich sich einzugestehen ein UFO gesehen zu haben, welches man nicht erklären kann", räumt der galicische Forscher ein.

Nach Requejo werden in Galicien besonders viele UFOs registriert, aber er meint auch, dass das Phänomen zyklisch auftreten würde. "Es gibt Zeiten, da treten sie häufiger oder weniger häufig auf. Dies wird in allen Teilen der Welt beobachtet."

Requejo beschreibt auch die Überraschung von anderen Galiciern bei einem anderen Vorfall. Die Leute fanden sich auf einer anderen Straße wieder, als diejenige, wo sie zuvor noch gewesen waren. Sie behaupten von UFOs 'entführt' worden zu sein. - seltsame Episoden, die sich überall immer wieder zutragen und nach wie vor ein Rätsel sind.

Quelle: farodevigo.es

Diskussion zum Thema...

Freitag, 3. Juli 2009

Unterstützung für Gary McKinnon wächst

Von Michael Seamark und und James Slack, DailMail.co.uk

Der britische Computer-Hacker Gary McKinnon drang in Computer des Pentagons ein um die Existenz von 'kleinen grünen Männchen' zu beweisen. Warum wendet die USA alle Kräfte auf um McKinnen für 60 Jahre hinter Gitter zu sperren? Und noch wichtiger, warum unternehmen unsere feigen Politiker nichts um ihm zu helfen?

Für alle, die McKinnon nicht kennen: er ist ein harmloser Computer-Nerd, der davon besessen ist, die Existenz von 'kleinen grünen Männchen' zu beweisen.

Doch die US-Behörden bestehen darauf, dass der britische UFO-Fanatiker ein 'Cyber-Terrorist' ist, der in streng geheime Computer des Pentagon und der NASA eingedrungen ist.

Sie sagen, dass Gary, der am Asperger Syndrom erkrankt ist (eine Form des Autismus), an sie ausgeliefert werden und sich vor ihren Gerichten verantworten muss.

Sie haben geschworen den schutzlosen 43-jährigen bis zu 60 Jahre hinter Gitter zu sperren - das heißt, Gary würde mit ziemlicher Sicherheit in eines der berüchtigten Hochsicherheitsgefängnisse kommen.

Medizin-Experten sagen, dass allein die Belastung der Auslieferung Gary töten könnte. Auch befürchten sie, dass er sich selbst töten könnte.

Unglaublicherweise tut die Regierung nichts um Gary vor der Auslieferung zu schützen - trotz der Tatsache, dass er die Tat gestanden hat und er leicht in England für seine Verbrechen bestraft werden könnte.

Das ist der Grund, warum die Daily Mail heute eine Kampagne startet und den neuen Innenminister Alan Johnson um den Stop der Auslieferung McKinnons bittet. Der Fall könnte dann ordnungsgemäß - aber fair - in dem Land abgehandelt werden, in dem das Verbrechen begangen wurde.

Es gibt bereits einige Unterstützung durch führende Abgeordnete, die Mr. Johnson aufforderten, aufgrund von Garys kürzlich diagnostizierten psychischen Zustandes einzugreifen bevor es zu spät ist.

Garys Möglichkeiten sind nahezu erschöpft und er könnte innerhalb weniger Wochen in einem Flugzeug Richtung USA sitzen. Und dies aufgrund eines hoch umstrittenen Vertrages, der es erlaubt britische Bürger aufgrund geringer oder gar fehlender Beweise auszuliefern.

Amerikanische Bürger können nur an England ausgeliefert werden, wenn eine detaillierte Begründung des Falles vorliegt.

Shadow Home Secretary Chris Grayling sagte: "Dieser Fall wirft einige sehr ernste Fragen auf. Nicht nur über den Auslieferungsvertrag, sonder auch darüber, wie wir mit jemandem umgehen, der eindeutig psychische Probleme hat."

"Ich bin überhaupt nicht davon überzeugt, dass eine Auslieferung der richtige Weg ist und ich denke, dieser Fall muss neu überprüft werden um zu sehen, ob er nicht in diesem Land bleiben sollte, statt in die USA ausgeliefert zu werden."

Der Sprecher der Liberaldemokraten, Chris Huhne, sagte: "Es wäre eine Beleidigung für die britische Justiz, wenn McKinnon an die USA ausgeliefert werden würde."

"Sein gesundheitlicher Zustand rechtfertigt sicherlich mehr Mitgefühl."

Professor Simon Baron-Cohen von der Camebridge Universität, einer der weltweit führenden Experten für Autismus, sagte, es gäbe 'ein hohes Risiko einer ernsthaften Verschlechterung' von Garys psychischer Gesundheit, würde er ausgeliefert werden.

Er warnte: "Wenn er von seinen Eltern getrennt und in die traumatische Umgebung eines Gefängnisses gesteckt wird, besteht die Gefahr eines Selbstmordes."

Über 100 Abgeordnete unterstützen Gary, der sich selbst als 'stümperhaften Computer-Nerd' bezeichnet.

Sein Martyrium begann im Jahr 2002, als er dabei erwischt wurde, wie er aus dem Schlafzimmer in seiner Wohnung in Nord-London mit einem einfachen ausgeliehenem Computer in das US-Militär-Netzwerk und in Rechner der NASA eindrang. Er war auf der Suche nach Beweismaterial für kleine grüne Männchen.

Aber nach den Amerikanern ist er, nachdem er die Sicherheitssperren von fast 100 Computern durchbrochen hatte, der Mann hinter 'dem größten Militär-Hack aller Zeiten'.

Gary bestreitet nicht, dass er hinter den Anschlägen steckt. Aber er und seine Anhänger sagen, dass sein Hack naiv war und durch die exzentrische Motivation geleitet wurde, die Existenz von UFOs zu beweisen. Das Asperger Syndrom hätte ihm dann zu diesem zwanghaften Verhalten geführt.

Sein Rechtsbeistand protestierte wiederholt gegen das Versagen der Regierung McKinnon zu schützen oder die Schwere seiner Erkrankung anzuerkennen.

Gary sagte: "Was ich getan habe war illegal und falsch, aber die Reaktion der Amerikaner ist aggresiv und völlig aus dem Ruder gelaufen."

Ein Sprecher des Innenministeriums sagte: "Dieser Fall war Gegenstand größter Aufmerksamkeit und eines fairen Verfahrens. Das Innenministerium prüfte den Fall sehr sorgfältig bevor es im Juli 2006 der Auslieferung zustimmte."

"Es ist wichtig zu verstehen, dass das Innenministerium nach dem Auslieferungsvertrag von 2003 einer Auslieferung zustimmen muss, falls nicht bestimmte Bedingungen erfüllt sind."

"Die Gerichte haben bereits entschieden, dass diese Bedingungen in Mr. McKinnons Fall nicht erfüllt sind; und seine Versuche den US-Antrag zurückzuweisen wurden vom High Court, dem House of Lords und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte abgewiesen."

Quelle: DailyMail.co.uk


Interview: Was Gary McKinnon auf den Rechnern des Pentagon und der NASA fand




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